Antikolonialer Workshop für Schüler*Innen

 

Woher kommt unsere Information? Wer hat eine Repräsentation in unserer Gesellschaft? Wem wird zugehört? Wer wird ausgebeutet? Welche Rolle spielen wir in der Globalisierung? Alle diese fragen werden uns zum Nachdenken bringen und wir werden unsere Welt anders warnehmen können.

Unser einführender antikolonialer Workschop für Schüler*Innen

28.02./ 11 Uhr

Jugendclub Königsstadt

Gedanken zur Organisierung gegen den Europäischen Polizeikongress

Kritik und Vorschläge zur gemeintschaftlichen politischen Organisierung von Jugendgruppen und älteren, bestehenden Strukturen der radikalen Linken. Über Altershierachrien und Vertrauen, Lernprozesse und Wahrnemung.

 

Ob im politischen, gesellschaftlichen oder globalen Kontext; Jugendliche werden überall  meist unterschiedlich wahrgenommen. Der Druck, den verkorksten gesellschaftlichen Normen zu entsprechen, lastet jedoch auf allen von uns.

Durch die Sozialisation in unserer Gesellschaft wird die Jugend mittels Medien, reaktionären Bildungssystemen und veralteten sowie generalisierten Ansichten der Gesellschaft massiv manipuliert. Der in ihrer Natur liegende wiederständige und rebellische Charakter  wird durch eine anerzogene Ohnmacht unterdrückt und verleugnet. Die gesellschaftlichen Normen, mit denen wir aufwachsen, sind elitäre Ansprüche, denen nur die Wenigsten gerecht werden können. Menschen, die diesen Werten nicht entsprechen, werden gesellschaftlich entfremdet. Sie werden durch das Gefühl, dazugehören zu müssen, gezwungen, sich mittels Konsum diesem vorherrschenden, oberflächlichen Menschenbild anzupassen. Der Leistungsdruck in der Schule ist nur ein Beispiel der Ellenbogen-Gesellschaft, die wir dann mit unseren tollen Leistungen, Abschlüssen, Abis und Ausbildungen vorantreiben sollen. Und wehe, du tust dies nicht, dann wird nichts aus dir.

Und genau dort fängt für uns die Unterdrückung an. Dagegen kämpfen wir an, da wir alle  gemeinsam davon betroffen sind.
Dieser Kampf blieb jedoch auch für uns nicht ohne Folgen. Immer wieder versuchen die Repressionsorgane gezielt, politisch aktive Jugendliche einzuschüchtern. Der Psychoterror, der durch Observierung, Drohungen und Hausdurchsuchungen entstand, hat Freund*Innen teils hart zugespielt. Doch wir wissen, dass uns dies nur davon abhalten soll, unseren Kampf gegen jegliche Unterdrückung und für die Selbstorganisation weiterzuführen.
So richten wir uns entschlossen gegen den diesjährigen Europäischen Polizeikongress, der am 4. und 5. Februar in Berlin tagt. Eine solche Versammlung trägt dazu bei, die Gesellschaft unter dem Vorwand der „Sicherheit“ weiter zu unterjochen. Gerade in diesen Zeiten der zunehmenden Repression und medialen Verleugnung, ist es für uns das Wichtigste, dagegen zu halten, kollektive Selbstverwaltung zu organisieren und zu verteidigen. Das gilt für unsere autonomen Freiräume sowie für die politische Organisation an sich. Denn die selbstgeschaffenen Freiräume wie die Rigaer94, Liebig34, Meute, Keimzelle und Potse (etc.) bieten uns Orte, an denen wir der dogmatischen Festgefahrenheit dieser Gesellschaft entgegentreten können.

Nichtsdestotrotz sehen wir auch dort Strukturen zutage treten, welche wir ablehnen und gegen die wir versuchen anzukämpfen. Vorab unter uns selbst, denn frei von der Prägung dieser Gesellschaft ist keine Person. Nicht wollen wir die Zusammenarbeit im generellen kritisieren, sondern vielmehr eine Art und Weise, wie wir sie oft erfahren haben. Es ist oft so, dass Jugendgruppen, wenn es um eine gemeinschaftliche Organisierung geht, von „etablierten“ Strukturen anders behandelt werden. Dies liegt an Altershierarchien und den daraus resultierenden Vorurteilen, die es abzubauen gilt. Wir beobachten oft, wie uns mit einer Hochnäsigkeit entgegengetreten wird, die wir so von fortschrittlichen Strukturen, die sich Teils das Ziel einer hierarchiefreien Gesellschaft auf die Kappe schreiben, nicht erwarten würden. Häufig wird Jugendstrukturen an Stellen kein Vertrauen geschenkt, an denen es wichtig wäre. Menschen werden ohne Vorkenntnisse bspw. als unzuverlässig oder unerfahren eingeschätzt, wobei es doch bei der politischen Organisierung, gerade in einem solchen Kontext, um Vertrauensbildung und gemeinsame Lernprozesse geht. Dabei ist ein entscheidender Punkt, dass die Autonomie von Jugendgruppen respektiert wird. Andere, ältere Strukturen haben gefälligst die Finger von Jugendstrukturen zu lassen und sollten überlegen, wie sie selbst Jugendarbeit leisten können, anstatt Vereinnahmungsversuche zu starten, denn mit solchen spiegeln sie nur die gesellschaftlichen Werte wieder, gegen die wir ankämpfen.

Letztendlich führen wir parallele Kämpfe, die es zu verbinden, aber nicht zu vereinnahmen gilt. Jugendliche Kontexte und Meinungen werden immer ein wichtiger Teil in sozialen Kämpfen bleiben, deswegen rufen wir dazu auf, öfter zusammenzuarbeiten, vor allem zu bedeutungsvollen Ereignissen und Tagen. So begrüßen wir die Zusammenarbeit verschiedener autonomer Jugendgruppen mit älteren, bestehenden Strukturen der radikalen Linken zum diesjährigen Polizeikongress, als eine produktive und zielführende, die erweitert werden sollte. Der Freiraum war für alle Gruppen gegeben und musste nicht erst geschaffen werden. Allein schon diese gemeinschaftliche Organisierung ist ein Erfolg im Kampf gegen Vereinigungen wie den Polizeikongress. Genau deswegen organisieren wir uns; um nicht alleine dagegen anzustehen. Nun auf die Straße.
Widerstand heißt Leben!

SJB

Dem Überwachungsstaat den Kampf ansagen! Jugendaufruf zur Demo gegen den Europäischen Polizeikongress 2020

Stell Dir vor, du gehst mit Deinen Freund*innen die Straße entlang und Sie mustern dich als erstes. Genau du wirst öfter kontrolliert, ob du Drogen dabei hast. Weil Du die Person of Color bist, weil Du damit ins Raster passt.
 
Du chillst mit Deinen Freund*innen an einem See in Westberlin. Die Polizei erteilt euch einen Platzverweis. Ihr versteht nicht wieso. Deine Freund*innen bestehen auf Ihr Recht, dass die Polizei Euch schriftlich aushändigt, wozu Sie Euch auffordert. Ein Polizist sagt daraufhin zu dir “Stell Du dich darüber an den Baum!” Du wirst abgedrängt und fragst “Ey wieso?”. Er sagt dass Du einfach tun sollst, was er sagt, “nicht fragen”. Deine Personalien werden kontrolliert. Du fragst sie, ob ihnen das Spaß macht, so entwürdigend mit Dir umzugehen. Der Beamte: “Willst Du auf irgendetwas hindeuten? Wenn Du uns wegen irgendwas anzeigst,kriegst du eine wegen Verleumdung zurück!” Das ist Dein Alltag. Am Anfang fragst du immer noch wieso. Irgendwann hast Du keine Kraft mehr.
 
Wenigstens gegen die Nazis willst du dich wehren. Gegen die, die alles noch schlimmer machen als jetzt schon mit der Polizei. Mit 50 anderen jungen und alten Menschen blockierst du einen Naziaufmarsch. Du schaffst es, “Nein!” zu rufen, als du aufgefordert wirst aufzustehen. Du wirst mit  Schmerzgriffen nach draußen gezogen, viele andere nicht. Irgendwann lassen sie los. Du versuchst dich zu erholen, da kommt wieder ein Polizist durch die ganze Menge hindurch. Genau zu Dir. Die Blockade ist ganz woanders, aber er springt einfach auf Dich drauf, drückt Deinen Kopf auf den Asphalt. Wieder Schmerzgriffe. Dir kommen die Tränen.  “Du  bist verhaftet.”, ruft er, “Widerstand gegen die Staatsgewalt, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz.”
Jedes Mal, wenn du jetzt eine Streife auf der Straße siehst, bekommst du Angst. Nichts mehr mit Freund*in oder Helfer*in.Hört sich das nicht an, wie die Zeitungsberichte über rassistische Polizeigewalt in den USA oder von sonstwo? Das Ganze ist einem 17 jährigen Schüler in Berlin passiert. Und das ist bei weitem kein Einzelfall…
 
Bündnisse wie die “KOP – Kampagne für Opfer rassistisicher Polizeigewalt” schreiben seit langem, dass wir, die  Bevölkerung, dem institutionellem Rassismus auf verschiedenen Ebenen entgegentreten und damit den rassistischen Normalzustand durchbrechen müssen. Warum sollte das z.B. auch die Polizei machen, die die Ermittlungen selbst führt und bei der Ermittlung gegen die Kolleg*innen subjektiv vorgeht.
 
Neue „Polizeiaufgabengesetze“ (PAG),  welche in den einzelnen Bundesländern nach und nach durchgesetzt wurden, gebender Polizei noch mehr Rechte.Übergriffe werden darin mit „akuter drohender Gefahr“ legitimiert. Für das CSU-geführte Innenministerium, ist das Bayerische PAG “Mustergesetz”. Danach darf die PolizeiDich für unbestimmte Zeit in Gewahrsam nehmen, Deine privaten Kommunikationsverbindungen (also z.B. Whatsapp, Telefonate, SMS) abhören, speichern, verändern oder löschen und das ohne ein richterliches Urteil. Die Grenze zum Überwachungs- und Polizeistaat wird immer schmaler und schmaler. Der in Berlin stattfindende Polizeikongress (04-05.02) steht repräsentativ für alle Verschärfungen des Polizeirechts, für Repression und für alltägliche Polizeigewalt. Wir lassen uns nicht den Mund verbieten!  Wir lassen uns das Recht auf politischen Aktionismus nicht nehmen!  Wir lassen uns von euch nicht einschüchtern!
Lasst uns deshalb zusammen und entschlossen gegen diese Zustände am Wochenende vor dem Kongress auf die Straße gehen!
 
Kommt zur Demo! // Fr, 31.01. um 19:00 am Richardplatz. Danach, ca. 22:00 kalte und warme Getränke in der „Katerschmiede“ Rigaer Straße 94.
 
Kommt zum Gegenkongress! // Sa, 1.2. und So, 2.2.

Aufruf: InterKIEZionale in die Offensive! – Wir Bleiben Alle!

Ein Aufruf an alle widerspenstigen Menschen und Gruppen

Kein Haus weniger, keine Entmietung linker Projekte, keine
Zwangsräumungen mehr, Schluss mit der Verdrängung von Nachbar*innen,
soziokulturellen Räumen und kieznahem Kleingewerbe!

Diesen Januar stehen einige Projekte vor den Gerichten.
Es soll verhandelt werden, ob das Jugendzentrum Potse, die Kneipe
Meuterei und das Hausprojekt Liebig34 nicht doch “legal” geräumt werden
können.
Wir werden nicht auf eine richterliche Güte oder bürokratische Lücken
hoffen.

Wir sehen dem Ausverkauf der Stadt nicht mehr länger zu und verteidigen
unsere Freiräume – mit vielfältigen, kreativen und selbstorganisierten
Aktionen.

**Kommt am 12.01.20 um 15 Uhr in die Räume der SFE (Gneisenaustr. 2a)
zur öffentlichen Versammlung!**

Gemeinsam wollen wir konkrete Aktionen und Veranstaltungen planen und
umsetzen, um zusammen in die Offensive zu gehen.Wir haben
Ideenvorschläge, sind aber froh über weiterführende Ideen. Egal ob
Transpi malen, Blockaden, Go-Ins bei Politiker*innen oder spontane
Versammlungen.Beginnend mit dieser Versammlung werden wir uns
wöchentlich jeden Sonntag um 15 Uhr (Ort steht hierzu noch nicht fest)
treffen!Um gemeinsam Weiteres konkret planen zu können und auch im
Vorfeld von Tag X zu agieren.

Verbreitet diesen Aufruf, überlegt euch lustige und effektive Aktionen,
achtet auf Verabredungen, Ankündigungen, Flüsterpropaganda.
Alle können sich einbringen, anleiern, Verantwortung übernehmen,
zwischen 9 und 99, von Kleinstgruppe bis unübersehbaremMob.

Wir wollen, dass Alle Bleiben!
Spekulation, Entmietung, Verdrängung stoppen, hier und überall!
Miete und Eigentumsverhältnisse abschaffen!
Vergesellschaftung jetzt!

Liebig34, Potse, Meuterei, Rigaer94, Drugstore, Syndikat, Köpi,
SabotGarten Bleiben!

Interkiezionale

interkiezionale.noblogs.org

Unser Redebeitrag beim Antikapitalistischen Block auf dem Global Strike in Berlin

Nach all den Wochen und Monaten des Streikes sollten wir uns die Frage stellen, wer die Verantwortung an der Zerstörung unseres Planeten trägt.

Die Warnungen der Wissenschaftler*innen und der Jugend waren nie im Vordergrund der Politik, vielmehr waren es immer die wirtschaftlichen Interessen auf der sie ihre Politik aufgebaut haben.

Doch wen sollten wir zur Verantwortung ziehen?

Stoppen wir wirklich den Klimawandel, wenn wir aufhören in den Urlaub zu fliegen und anderweitig unseren Konsum verändern? Und wer hat überhaupt die Möglichkeit dazu, sich über sowas Gedanken zu machen und auf einmal nur noch Bio zu essen und keinen in Plastik abgepackten Käse bei Netto zu kaufen?

Das muss man sich leisten können!

Es ist ein Privileg entscheiden zu können, nur noch im BIO Markt einkaufen zu gehen.

Unabhängig von der Frage, dass wir unseren Konsum verändern müssen, steht doch die Frage im Raum, wem diese Möglichkeiten gegeben sind? Nur rund 15 Prozent der Bürger*innen ernähren sich von Bio-Lebensmitteln, und um sich nachhaltig zu ernähren, müssten wir im Schnitt 15 Prozent mehr ausgeben. Das können wir uns nicht leisten!

Die moralische Verantwortung soll nicht an einzelne Konsumenten abgegeben werden, sondern Konzerne müssen zum Handeln gezwungen werden.

Die Bemühungen der Politik beruhen sich mit den geplanten CO2 Steuern nur darauf, die Konsumenten in ihrem alltäglichen Leben einzuschränken. Doch die eigentliche Ursache des Problems ist das Handeln der Konzerne.

Es ist profitorientiert und basiert auf Ausbeutung.

Die Politik duldet das nicht nur, sondern fördert es.

Was haben denn Parteien wie die Grünen bis jetzt getan und auf uns reagiert?

Sie reden zwar von Klimaschutz aber lassen die soziale Frage vollkommen außen vor. Dabei ist sie entscheidend für eine klimagerechte Politik und die Rettung unserer Erde.

Mit ihrer Politik sind sie mitverantwortlich dafür, dass die meisten Menschen überhaupt keine Chance haben Klimaneutral zu leben.


Wenn wir einen Blick in die Vergangenheit werfen so wird deutlich das als die Grünen in der Regierung waren sie eine Basis für die grundlegenden Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft geschaffen haben.

Erinnert ihr euch noch an die „Agenda 2010“? Eine zutiefst neoliberale Reform, die wieder nur dem Kapital in die Hände spielte. Sozialleistungen wurden massiv gekürzt, Vermögenskonzentration bei den Reichen wurde durch Lockerungen in den Steuern angetrieben,

Deutschland wurde zu einem Niedriglohnland.

Und was brachte uns das?! Die Reichen wurden noch reicher, die Armen noch ärmer.


Als dann unter Joschka Fischer im Jahr 1999 dem Einsatz im Kosovo-Krieg zugestimmt wurde, verlor die einst aus einer Umwelt-, Frauen- und Friedensbewegung hervorgegangene Partei ihre letzten pazifistischen Ideale. Kriegseinsätze mit Beteiligung der NATO gelten für sie als „humanitärer Akt“. Cem Özdemir forderte eine Lösung des Syrienkonflikts durch die Schließung des syrischen Luftraums durch die NATO.

Schaut man sich die namentlichen Abstimmungen im Bundestag an, so stimmen die Grünen fast immer geschlossen für weitere Bundeswehreinsätze.

Und wenn sie noch einmal behaupten sie würden ihre Politik nicht auf den Interessen der Unternehmen aufbauen so muss man nur einmal auf ihre Parteispenden schauen.
die Grünen erhielten allein im Jahr 2015 Unternehmensspenden im Wert von 580.000,00 €. Doch wer spendet so viel Geld an die Partei? z. B. Mercedes Daimler mit einer Summe von 40.000 € oder die Allianz AG im Wert von 30.000 € Dies sind Unternehmen, die Krieg und Armut fördern.

Aus der Anfangs sozialkritisch und antikapitalistisch ausgerichteten Partei ist eine Oppositionspartei geworden, die sich systemkonform angepasst hat und einen Grünen Kapitalismus anstrebt, der nicht an den grundlegenden Ausbeutungsverhältnissen unser Gesellschaft ansetzt.

Kann man ohne eine Umverteilung des Reichtums von Leuten verlangen sich Klima neutral zu verhalten?

Wieso soll der normal Bürger/ Bürgerin für 60 euro von Berlin nach Schwerin fahren wenn er für 40 Euro in die Sonne nach Malle fliegen könnte. Wir können dem einzelnen Konsumenten nicht vorwerfen, dass er oder sie in einer Welt von 40 Stunden Lohnarbeit auf seinen Urlaub in der Sonne verzichten soll.

Öffentlicher Nahverkehr muss kostenlos sein, aber dabei können wir nicht bleiben, wir müssen die grundlegenden Macht- und Eigentumsverhältnisse in dieser Gesellschaft in Frage stellen, um ein klimaneutrales Handeln für alle International möglich zu machen.

Wir sollten nicht mehr auf die Grünen oder andere in der Politik hoffen, sondern die Verantwortung selbst in die Hand nehmen.

Lasst uns die angreifen die für den ganzen scheiß verantwortlich sind.

Auch wenn der Spruch alt und polemisch ist er ist passend, stürtzt die Macht der Banken und Konzerne!

 

We need some Space! Jugend braucht Freiräume!

Bock auf einen Raum, in dem dir keine Regeln von Eltern, Lehrer*Innen auferlegt werden, in dem du gemeinsam mit deinen Freund*Innen chillen und dich kreativ ausleben kannst?

Die Keimzelle ist ein Jugendraum in der Rigaer Straße 94 den wir als Jugendliche aus den verschiedensten Kiezen Berlins nutzen und selbst verwalten

Wir entscheiden sebst, was wir in diesen Räumen machen wollen, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Wir wollen diesen Raum offen gestalten, damit noch mehr Menschen die Möglichkeit haben sich hier auszuleben.

Neben Filmabenden und solidarischer Fahrradwerkstatt bauen wir den raum regelmäßig weiter aus.Falls du deine eigene Veranstaltung machen willst oder sonst Räumlichkeiten suchst, dann schau doch gerne vorbei, wir freuen uns auf dich!

Falls es noch etwas gibt, dass du wissen willst schreib doch einfach unter keimzelle@riseup.net oder auch gerne pgp-verschlüsselt an sjb@riseup.net!